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Mutprobe mit ätzender Chilisoße gescheitert!
 

Geschrieben von Norman Ramsteiner, am 24.01.2010 23:20

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Veröffentlicht in : Artikel, Welt

Zehn Schüler aus Bayern haben in Augsburg hochkonzentrierte Chilisoße ausgetrunken. Das Ganze sollte eine Mutprobe sein und wurde den Jugendliche zum Verhängnis. Acht von  zehn Schülern mussten mit Vergiftungsverdacht in ein Krankenhaus. Die Soße war nach Angabe der  Ärzte allerdings nicht giftig - sie war einfach höllisch scharf.
Da die Gefahr von Verletzungen und Verätzungen im Magen bestand, wurden acht der zehn Jungen in eine Klinik gebracht, und dort ausgiebig untersucht, sagte ein Rotkreuz-Sprecher. Die beiden anderen waren nur minimal betroffen und hatten nur kleine Beschwerden wie Übelkeit..
Für ihre gefloppte Mutprobe bestellten sich die 13- bis 14-Jährigen die Chilisoße im Internet. Als sie die Soße getrunken hatten, klagten sie über Herzrasen, Kreislaufstörungen und Übelkeit. Lebensgefahr betand aber nicht! Nach Angaben des Bayrischen Roten Kreuzes stellen solche hoch konzentrierten Soßen eine besondere Gefahr dar, da sie bis zu 100 Mal stärker als übliche Weürzsoßen sind und normalerweise nur in kleinsten Mengen zu sich genommen werden sollten. 

Bild: © Peter Hebgen / www.pixelio.de 

Letztes Update : 24.01.2010 23:26

   

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