von Claudia Hummel (13a): Psychologiekurs – es gibt ihn wieder! Diese Nachricht hat bei nicht wenigen Oberstufenschülern im Schuljahr 08/09 für Begeisterung gesorgt. Auch zu früheren Zeiten hat es bereits schon einmal einen solchen Kurs am Schwarzwald-Gymnasium gegeben, damals unter der Leitung von Frau Dr. Gislinde Bovet. Leider führte nach ihrer Pensionierung vor mehreren Jahren niemand mehr den Kurs weiter, bis sich Frau Liehl im Herbst 2007 dazu entschied, Fortbildungen in Rottweil und Bad Wildbad zu besuchen. Da sie schon seit ihrer Unizeit sehr interessiert an Psychologie war, freute sie sich wohl ebenso wie die Schüler, dass so schnell ein Psychologiekurs zustande kam. Dies lag unter anderem auch daran, dass seit diesem Jahr die Oberstufenschüler eine gewisse Mindeststundenanzahl aufweisen mussten, die sie nur zu gerne mit einem solch attraktiven Angebot wie „Psychologie“ füllten. Schnell wurde uns Kursteilnehmern klar, dass dieser Kurs nicht nur ein „angenehmes Fach zum Stundenvollkriegen“ war, sondern vielmehr der „beste Kurs aller Zeiten“.
Im Schuljahr 2008/2009 arbeiteten unsere Schülerinnen und Schüler der 10.Klasse des Schwarzwald-Gymnasiums Triberg sowie der polnischen Schulen Gymnasium 2 in Lask, Gymnasium 26 Nikolaus Kopernikus in Lodz, dem Allgemeinbildenden Lyzeum Tadeusz Kosciuszko in Lask sowie das Gymnasium Königin Jadwiga mit freundlicher Unterstützung der Universitäten Lodz [Dr. hab. Paweł Chmielewski, prof. UŁ] und Freiburg [Dr. Heinrich Schwendemann] neben dem Unterricht gemeinsam an dem Projekt „Gedächtnis für die Vergangenheit – Schicksal der Zwangsarbeiter des ‚Dritten Reiches‘ als Botschaft für die Generationen Europas“.
Die einwöchige Fahrt des Jahrgangs 12 ins Ausland ist eines der Highlights der Schulzeit auf dem SGT. Am Abend des 9. Mais hieß es dann auch für uns, in den Reisebus zu steigen und die vierzehnstündige Fahrt nach Rom auf uns zu nehmen. Und gelohnt hat sich die Reise auf jeden Fall: Nicht nur, weil die Hauptstadt Italiens an Kunstwerken und beeindruckenden Gebäuden so viel zu bieten hat wie kaum eine andere Stadt der Welt, sondern auch aufgrund des Zusammenlebens mit einer tollen Gruppe in einer chaotischen Metropole.
(von Daniel Rißler, Mark Hahn und Christian Saier)
Wie nun wohl die meisten wissen, haben die Schüler im Land Baden-Württemberg beim Pisa-Test 2008 nur mäßig abgeschnitten. Doch warum liegen die Baden-Württemberger noch immer so weit hinter anderen Bundesländern, wie z.B. Sachsen, zurück? Wir wollten dieser Sache auf den Grund gehen und haben an unserer Schule einigen Schüler im Alter von 14 bis 15 und auch einigen Lehrern diverse Fragen des Pisa-Tests gestellt.